In 5 Minuten zur / zum performanten Website / Cloud-Service weltweit – mit Azure Traffic Manager

Der Azure Traffic Manager ist ein Netzwerk Service von Microsoft Azure. Grundlegend ist der Azure Traffic Manager für 4 Anwendungsszenarien entwickelt.

  • Verbessern der Verfügbarkeit wichtiger Anwendungen (automatisches Failover auf ein anderes Azure Rechenzentrum)
  • Verbessern der Performance (Auswertung des Aufrufers „welches Rechenzentrum erreiche ich am schnellsten“)
  • Wartung ohne Dienstausfall
  • Verteilung von Last auf verschiedene Rechenzentren

Wie funktioniert Azure Traffic Manager?

In der Konfiguration wird ein globaler DNS Name festgelegt. Dieser CNAME verweist auf den Traffic Manager Domänennamen. In der Konfiguration wird festgelegt, welche Endpunkte in welchen Rechenzentren über diese URL erreichbar sind. Weiterhin wird festgelegt nach welcher Lastenausgleichsmethode verteilt werden soll.

  • Leistung
  • Roundrobin
  • Failover

Der Preis wird dabei in Millionen Anfragen berechnet. Weitere Informationen findet ihr in der Azure Dokumentation und in den Preisdetails.

Zunächst erstelle ich in den Rechenzentren Nordeuropa und USA, Mitte/Norden je eine leere Azure Website. Möglich sind hier aber auch Cloud Services und damit letztlich auch eigene VMs mit eigenen Diensten.

127

130

128

129

Damit ich später sehe, in welchem Rechenzentrum ich lande, bearbeite ich die Startseite der Website. Hierzu nehme ich FileZilla. Die Anmeldedaten entnehme ich dem Veröffentlichungsprofil.

131

Dabei gilt:

  • FileZilla Server = publishUrl
  • Benutzername = userName
  • Passwort = UserPWD

132

Ich lade mir die Startseite herunter und ersetze im Text die Lokationen.

134

133

Der Traffic Manager benötigt mindestens den Standardplan. Ich muss also beide Web-Apps in den Standardplan ändern.

136

Als nächstes erstelle ich den Traffic Manager unter Verwendung eines globalen Namens …

135

… und füge die beiden Web-App Endpunkte hinzu.

137

138

Abschließend ändere ich den Überwachungseinstellungen den relativen Pfad auf die Startseite.

139

Zum Test rufe ich die Seite über meinen Browser auf. Ich werde in das Rechenzentrum Nordeuropa geleitet.

140

Verwende ich einen Webproxy aus den Staaten, lande ich im Rechenzentrum der USA.

141

Beende ich nun die Wep-App Nordeuropa werde ich durch die Überwachung automatisch in die Staaten umgeleitet.

142

Update Rollup 6 for System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager

Am Dienstag wurde das Update Rollup 6 für System Center 2012R2 veröffentlicht. Für DPM gibt es, wie erwartet den SQL 2014 Support und eine neue Funktion beim Löschen der Protection Groups. Daneben wurden 15 Fehler korrigiert. In VMM können nun Azure Subscriptions integriert werden, dazu wurde die Integration von ASR verbessert. Gen2 VMs können nun für Services und VMRoles verwendet werden und die Netzwerkauslastung ist im Management Pack integriert. Daneben wurde eine Option zum Überbuchen des RAMs bei replizierten VMs ergänzt. Dazu kommen 46 Fehlerkorrekturen.

Für die Integration der Azure Subscription wird ein Management Zertifikat benötigt. Dieser Vorgang wird im MSDN beschrieben. Das Management Zertifikat muss auf dem VMM Server im Benutzerspeicher installiert werden.

122

123

125

126